Aktuelle Artikel

Marc Almond: Greatest Hits-Tour

Gloria, Köln, 16.1.2012 Für einen geborenen Selbstdarsteller hat Marc Almond beeindruckend wenig Probleme mit dem Altern. Und so beginnt sein "Best of"-Konzert mit einer Zusammenstellung von Bildern von früher. Und von ganz früher. Und dann kommt der Mann auf die Bühne...ein bischen älter, ein bischen breiter um die Hüften, aber kein Stück schlechter als vor 30 Jahren.

Marc Almond: Greatest Hits-Tour


Covenant: Modern Ruin Tour

Krefeld, Kulturfabrik, 11.12.2011 mit Patenbrigade: Wolff und Decoded Feedback Tour-Abschlußkonzerte machen Spaß. Weil auf der Bühne oft eine ansteckende, fröhliche Endspurt-Stimmung herrscht - und weil oft Dinge passieren, die sonst nicht passieren. So auch auf dem letzten Konzert der Modern Ruin-Tour von Covenant. Vor Covenant hatte die Planung aber noch zwei Bands gesetzt - nicht unbedingt zur Begeisterung der Fangemeinde, wenn man von der anfangs doch sehr luftig gefüllten Halle ausgeht.

Covenant: Modern Ruin Tour


And One und Gäste: Camouflage, De/Vision, Minerve

Stahlwerk, Düsseldorf, 5. 11.2011 Einlass 16 Uhr. Einlass 16 Uhr???? Nein, kein Knick in der Optik, das steht das tatsächlich. Und der frühe Einlass war auch nötig, And One haben aus ihrer Tour ein Synthpop-Festival gemacht. Mit einer Vorgruppe und zwei Special Guests.

And One und Gäste: Camouflage, De/Vision, Minerve


The Fast Forwards>> sind erwachsen

2010 ließen The Fast Forwards>> durch eine EP von sich hören. Ebenso waren sie auf den damals auf dem Markt erschienen Sony Ericsson Handys vertreten. Sie spielten eine Clubtour die ausverkauft war und legten durchaus einen Senkrechtstart hin. Am 02.12.2011 erscheint nun "Lost in the light", das erste "große" Album Release. Und vergleicht man die Jungs heute mit den Bildern und Eindrücken aus 2010 hat man als erstes das Gefühl "The Fast Forwards>> sind erwachsen". Und den Reifeprozess zeigen The Fast Forwards>> auch auf "Lost in the light".

The Fast Forwards>> sind erwachsen


Rod Stewart "Unplugged ... and seated"

Eric Clapton leitete das ein, was in den neunziger Jahren zum Prüfstein für jeden Musiker wurde: Die MTV-Unplugged Sessions. Im kleinen Format, mit reduzierter Instrumentierung, dafür aber in kuscheliger Atmosphäre, kam es vor allem auf die Stimme und die Persönlichkeit des Musikers an. Denn hier halfen keine technischen Tricks und keine runtergedrehten Mikros, hier stand der Sänger sozusagen nackt auf der Bühne. 1993 stellte sich ROD STEWART dieser Herausforderung. Und zu kaum einem Musiker passte das rein akustische Setting der Reihe besser als zu ROD STEWART, dessen Ruhm vor allem auf seiner kräftigen, am Rhythm’n’Blues geschulten Stimme beruht und seine Wurzeln in vorwiegend akustisch instrumentierten Songs wie Maggie Mae hatte. Unterstützt von seinem ehemaligen Faces-Mitstreiter Ron Wood präsentierte ROD STEWART eine ganze Kette von Hits in Versionen, die allen Beteiligten eine Gänsehaut bescherte. Zum äußerst gelungenen Repertoire an diesem Abend gehörten Klassiker wie Every...

Rod Stewart "Unplugged ... and seated"